Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Findet der HVS zurück in die Erfolgsspur?

Am Sonntag um 11 Uhr empfängt der Hockeyverein Schwenningen den HC Suebia Aalen zum direkten Duell um den dritten Platz in der 2. Verbandsliga.

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge, sind die Schwenninger auf Wiedergutmachung aus. „Mit Ausnahme des Spiels gegen Tübingen haben wir in der Rückrunde beinahe jedes Spiel hergeschenkt, bevor es überhaupt angepfiffen wurde.“ so ein sichtlich frustrierter Trainer Harry Zenzinger mit Blick auf die Personallage. Tatsächlich spielte der HVS zuletzt alles andere als in Bestbesetzung, gegen Offenburg, Böblingen und Esslingen hatten die Schwenninger zuletzt nicht einmal 11 Spieler auf dem Platz. „Man kann vielen ja nicht einmal einen Vorwurf machen. Wer verletzt oder Trauzeuge auf einer Hochzeit ist, der kann natürlich nicht spielen.“ so Mittelfeldspieler Tobias Dietz. „Aber es kann doch nicht sein, dass wir trotz eines 20 Mann Kaders mit gerade einmal 8 Spielern nach Böblingen fahren müssen.“

Zumindest für Sonntag scheint sich die Personalnot etwas zu entspannen. Mit Till Güner und Christian Hauser meldeten sich zumindest zwei wichtige Stammspieler zurück, hinter Torjäger Marc-Aurel Schaller steht allerdings immer noch ein Fragezeichen. Unterstützung erhält die Offensive wohl von Christian Arnold, der nach längerer Zeit wieder sein Comeback im Schwenninger Trikot geben wird.

Nach einer starken Hinrunde steht der HVS trotz zuletzt nur drei Punkten aus 5 Spielen immer noch auf dem dritten Tabellenplatz. Gegen den nur 2 Zähler dahinter liegenden HC Suebia Aalen kommt es am Sonntag somit zum direkten Duell um den dritten Platz.
Kapitän Rosenberger rechnet für Sonntag allerdings mit mehr Gegenwehr als noch im Hinspiel. Damals gewannen die Schwenninger deutlich mit 7:1, Aalens Stammkeeper konnte dort jedoch aufgrund einer Verletzung nicht mitwirken. „Uns erwartet ein enges Spiel, in dem wir endlich einmal wieder eine Topleistung abrufen müssen. Dass wir mit einer einigermaßen ordentlichen Mannschaft die Liga aufmischen können, haben wir in der Hinrunde ja zu Genüge bewiesen.“ (td)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.