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HVS mit neun Spielern chancenlos

Mit 0:7 geht der Hockeyverein Schwenningen in Offenburg baden. Die Schwenninger waren in doppelter Unterzahl einfach chancenlos. Lediglich neun Spieler standen Trainer Harry Zenzinger beim Auswärtsspiel in Offenburg zur Verfügung. Zwar kehrte Konstantin Schaller in den Kader zurück, mit Markuleski, Schaller, Dietz, Güner, Weniger, und Schorer fehlten dem Schwenninger Übungsleiter aber gleich sechs wichtige Stammspieler. Das Spiel entwickelte sich dementsprechend einseitig: die Hausherren nutzten immer wieder die sich bietenden Freiräume und zwangen Torhüter Tobias Schuster im Minutentakt zu Paraden. Einzig der Schwenninger Torhüter hielt das Spiel bis zur Halbzeit einigermaßen Offen. Mit dem 0:1 zur Halbzeit waren die trotz allem wacker kämpfenden Schwenninger mehr als gut bedient.

In der zweiten Hälfte der Partie münzte Offenburg seine 2-Mann-Überzahl dann auch endlich in Tore um. In regelmäßigen Abständen trafen nun die Hausherren gegen die nun immer müder werdenden Schwenninger. Am Ende musste Torhüter Schuster siebenmal hinter sich greifen.

„Mit so einer Personalsituation gewinnst du natürlich keinen Blumentopf. Wir haben mit Verletzungen, Krankheiten und beruflichen Verhinderungen zur Zeit einfach unfassbares Pech. Gegen Tübingen hoffe ich auf eine halbwegs vernünftige Mannschaft, sonst wird es da genauso enden.“ so Trainer Harry Zenzinger verzweifelt. (td)

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