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Schwenningen geht in Freiburg unter

Der HV Schwenningen hält gegen Freiburg nur 45 Minuten mit und geht dann sang und klanglos unter. Mit 16:7 (5:3) fertigten die Breisgauer die Gäste vom Neckarursprung.

Ohne die beiden Denkmann-Brüder aber wieder mit Till Güner machte sich der HVS auf den Weg nach Freiburg. Schwenningen erwischte die Freiburger auf dem falschen Fuss und Kapitän Jens Rosenberger von der Auslinie zum 0:1.

Die technisch starken Freiburger Liesen sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen und antworteten nur Minuten später mit einem Doppschlag. Der FTS bestimmte Tempo und Spiel nach belieben. Dennoch konnte Rosenberger eine Strafecke zum zwischenzeitlichen 3:2 nutzen. Diese Art von Standardsituationen beherschten allerdings auch die Gastgeber aus dem eff eff. Drei der fünf Treffer in der ersten Halbzeit wurden durch Strafecken erzielt. Auf schwenninger Seite makierte Konstantin Schaller den 5:3 Anschlusstreffer.

Nach der Pause entwickelte sich erstmal ein offener Schlagabtausch und Schwenningen kam kurzzeitig durch Simon Fleig und Thorsten Schorer auf 6:5 ran. Mitte der zweiten Halbzeit brachen die Schwenninger nach mehreren unglücklichen Toren buchstäblich in sich zusammen. Freiburg lies trotz komfortabler fünf Tore Frührung nicht locker und spielten voll auf Torverhältnis, was sich im Titelrennen mit Heidenheim noch als entscheidender Faktor entwickeln könnte. So  endete die Partie klar mit 16:7 für Freiburg. Heidenheim konnte hingegen sein Spiel  

 

gegen die Stuttgarter Kickers mit 17:4 noch klarer gewinnen. (tls)

 

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