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47. Internationales Hallenhockey-Turnier

Bei der 47. Auflage des Internationalen Rothaus Hallenhockey-Turnier des HV Schwenningen entschieden der Höchster THC, die Spvgg Greuther Fürth, der TFC Ludwigshafen und der TSV Schwaben Augsburg ihre Konkurrenz für sich. "Wir haben ein gut organisiertes Turnier auf die Beide gestellt, guten Hockeysport gesehen und ich denke alle Beteiligten haben zwei schöne Tage in Schwenningen erlebt", resümiert der 2. Vorstand Thomas Markuleski das Hockeyevent in den Deutenberghallen. 24 Mannschaften aus drei Nationen spielten in vier Kategorien um Preisgelder und Pokale.

Die Damenmannschaft des HVS konnte in der Oberliga Gruppe überzeugen. Das Team mit Olyympiasiegerin Denise Rutschmann musste sich lediglich dem späteren Turniersieger Ludwigshafen mit 0:2 geschlagen geben. In der Verbandsligakonkurrenz setzte sich die Damen aus Augsburg knapp vor Speyer durch. Die junge Damen-Mannschaft HC Villingen musste noch ein wenig Lehrgeld zahlen und konnte keines Ihrer Spiele gewinnen. 

Die 2. Herrenmannschaft des HVS spielte in der Verbandsligagruppe. Mit Siegen gegen Augsburg, Ludwigshafen und einem Unentschieden gegen Mannheim bei nur einer Niederlage gegen die italienischen Gäste vom HC Liguria sicherte sich die mit Jugendspieler verstärke Mannschaft den 3. Rang. Erster wurde hier die Mannschaft der Spielvereinigung aus Fürth, die sich im Finale mit 8:2 klar gegen den HC Liguria durchsetzte. Die ehemaligen Spieler des HVS, die „Old Hooks“ steigenden sich zwar von Spiel zu Spiel, konnten aber nichts Zählbares auf Ihrem Konto verbuchen. Der HC Villingen sicherte sich einen Platz im Mittelfeld

Wesentlich spannender gestaltete sich das Finale in der Oberligagruppe. 2 Sekunden vor Spielende schaffte der Höchster HTC den 5:5 Ausgleich gegen die erste Mannschaft von Fürth und hatten im anschließenden Siebenmeterschießen die Nase vorn.
Der HVS legte hier ein durchwachsendes Turnier hin. Hohe Erfolge gegen Basel (9:1) und Idar-Oberstein (7:0) folgten herbe Niederlagen gegen Schwaben Augsburg (1:5) und dem späteren Turniersieger Höchster THC (1:4) , die den Spielern um Kapitän Jens Rosenberger den 5. Rang in ihrer Fünfergruppe bescherte.
“Das Zusammenspiel passt noch nicht und auch die Torchancen müssen besser genutzt werden. Bis zum Saisonstart in 3 Wochen haben wir also noch ein bisschen Arbeit vor uns.“ Resümiert Rosenberger die sportliche Seite des Turniers. (tls)

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