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Gegen Spitzenreiter ohne Chance

Der HV Schwenningen unterliegt dem Spitzenreiter aus Ludwigsburg zuhause mit 0:3.
Wieder einmal ohne Auswechselspieler und ohne die so wichtigen Routiniers um Abwehrchef Thomas Markuleski war bereits vor dem Spiel klar, dass ein möglicher Punktgewinn einer Sensation nahe kommen würde. Mit Ludwigsburg kam der Favorit auf den Aufstieg an den Neckarursprung, die Schwenninger ihrerseits bekleiden den letzten Tabellenplatz.

Dennoch begann der HVS konzentriert, ließ den Tabellenführer aus der Barockstadt kaum gefährlich in den Schusskreis und hatte sogar zweimal durch Konstantin Schaller und Simon Fleig die Chance in Führung zu gehen.

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit dann aber doch die Führung für den Favoriten: nach einem individuellen Fehler im Schwenninger Aufbauspiel kam ein Spieler des HCL an den Ball und ließ Torhüter Tobias Schuster keine Chance.

Nach der Halbzeit das selbe Bild, Ludwigsburg drückte auf die Entscheidung, der HVS konzentrierte sich ausschließlich auf die Abwehrarbeit. Und so war es dann auch kein Wunder, dass der HC Ludwigsburg letzten Endes durch einen Siebenmeter und ein unglückliches Eigentor verdient mit 0:3 gewann.
„Die Niederlage heute war abzusehen. Wir haben uns vorgenommen, dem Spitzenreiter das Leben so schwer wie möglich zu machen, aber wir mussten ab der zweiten Hälfte dann doch einsehen, dass wir mit diesem Personal nicht in der Lage sind, einer Mannschaft wie Ludwigsburg über 70 Minuten Paroli bieten zu können.“ So Trainer Harry Zenzinger. Somit gilt es nächste Woche im direkten Abstiegsduell gegen Freiburg weitere Punkte für den Klassenerhalt zu erspielen.
 

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