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Hockeyverein in Offenburg gefordert

Am Samstag kommt es in Offenburg zu einem echten Spitzenspiel. Um 16 Uhr trifft der Hockeyverein Schwenningen auf den ETSV Offenburg.

Nachdem der eigentliche Start in die Rückrunde vergangenen Sonntag noch wegen Unbespielbarkeit des Platzes kurzfristig ausfallen musste, stehen die Zeichen nun gut, dass die Schwenninger am Samstag endlich ihr erstes Spiel auf dem Feld bestreiten können. Gegen den Drittplatzierten aus Offenburg (10 Punkte aus sechs Spielen) stellt sich Trainer Harry Zenzinger bereits auf ein enges, kampfbetontes Spiel ein. „Die letzten Vergleiche haben es gezeigt: In Offenburg musst du immer voll da sein und vor allem läuferisch dagegen halten. Das waren bisher immer richtig knappe Ergebnisse, gewinnen kannst du da nur, wenn du 70 Minuten Vollgas gibst.“

Neben einem denkwürdigen 4:4, als der HVS ein 0:3 aufholte, gewann der HVS die letzten beiden Spiele gegen die Ortenauer mit 1:0 und 3:2. Gegen die zweitbeste Defensive der Liga wird es vor allem darauf ankommen, geduldig zu spielen und dann eben auch die sich bietenden Chancen konsequent auszunutzen.

Personell muss Harry Zenzinger wohl auf Innenverteidiger Lukas Weniger verzichten, hinter anderen Leistungsträgern steht noch ein Fragezeichen. Dennoch peilt die Mannschaft vom Neckarursprung den dritten Sieg im vierten Spiel gegen den Tabellendritten an. „Wenn die Mannschaft an die Leistungen der Hinrunde anknüpfen kann, sehe ich gute Chancen auf einen Dreier. Sollten wir uns allerdings ähnlich lethargisch verhalten, wie in der kompletten Vorbereitung, wird es richtig eng für uns. Aber wer fühlt sich schon gern eingeeng?“ So Kapitän Jens Rosenberger augenzwinkernd. (td)

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