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HVS hält beim Spitzenreiter gut mit

Der HV Schwenningen schafft es wieder nicht einen drei Tore Vorsprung über die Zeit zu bringen. Beim Tabellenführer Stuttgart unterliegen die Schwenninger auf Grund zu vieler individueller Fehler mit 7:8 (3: 1). Neben Rainer Joachim der wegen einer Gürtelrose nicht nach Stuttgart mitfahren konnte, mussten die Schwenninger auf Trainer Harry Zenzinger verzichten. Für Zenzinger, der mit der Jugend unterwegs war, stand der langjährige Abwehrchef Thomas Reinhardt an der Bande. Wie schon, in den Spielen davor erwischten die Gäste den besseren Start. Thorsten Schorer stand nach einem Pass von Konstantin Schaller am langen Pfosten gold richtig. Trotz des frühen 0:1 standen die Stuttgarter recht offensiv, was dem HVS weiter entgegen kam. Mark Bicker wurde allein vor dem Torhüter stehend angespielt und hatte alle Zeit der Welt zum 2: 0 ein zu lochen. Der HTC litt in Halbzeit 1 noch an Ladehämmungen und schaffte es nur eine von vielen guten Möglichkeiten im Schwenninger Tor unterzubringen. Auf der anderen Seite legte der HVS ebenfalls nach. Konstantin Schaller tankte sich mit einem sehenswerten Zieher durch die gegnerische Abwehr hindurch und bediente diesmal Patrick Schorer zum 3: 1 Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel schlichen sich beim HVS immer mehr Fehler ein, die von den Stuttgartern eiskalt ausgenutzt wurden. Davor konnte Thomas Markuleski seine Farben mit einem Traumtor, in dem er quasi den Ball von der Auslinie in den Winkel schlenzte, mit 5:2 in Front bringen. Nur zehn Minuten brauchte der HTC um ihrerseits zum ersten Mal in Führung. Bei den Gästen ließen die Kräfte sichtlich nach. Stuttgart erkämpfte ich durch gutes Vorchecking früh den Ball und zwangen den HVS zu weiterem Fehlern. Zwei der vielen Ihnen zugesprochenen Strafecken fanden den Weg ins Schwenninger Tor. Dazwischen konnten Konstantin Schaller und Jens Rosenberger jeweils ausgleichen. "Heute wäre mindestens ein Punkt drin gewesen, wenn wir uns ein bisschen cleverer angestellt hatten", kommentiert Betreuer Thomas Reinhardt die bittere 8:7 Niederlage. (tls)

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