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KTV zu stark für den HVS

Der Hv Schwenningen verliert auch sein zweites Saisonspiel. Zwar kämpften sich die Schwenninger mehrfach zurück ins Spiel, mussten sich aber am Ende mit 13:8 (4:3) geschlagen geben. Der HVS fuhr personell mit der gleichen Anzahl an Spielern nach Karlsuhe wie beim Saisonauftakt in Heidelberg. Einzige Veränderung: Der verhinderte Thorsten Schorer wurde vom wiedergenese Thomas Markuleski ersetzt. Von der ersten Spielminute machten die Gastgeber mächtig Druck. Schwenningen hatte in der ersten Viertelstunde echte Probleme den Ball nach Vorne zu bekommen. Die logische Folge eine sichere 3:0 des KTV. Der Hvs probiere es in der Folgezeit mit schnellem direkten Spiel nach Vorne. Mit Erfolg. Patrick Schorer und Simon Fleig verkürzten nach schönen Kombination auf 2:3. Karlsruhe setzte nach doch Torhüter Schuster hielt sein Team mit mehreren guten Aktionen im Spiel. Nach einem weiteren Gegentreffer verkürzte Jens Rosenberger kurz vor der Pause zum 4:3.

Die zweite Hälfte begann wie die erste nach 36 Minuten und drei weiteren KTV-Toren sah sich der HVS einen 7:3 Rückstand gegenüber. Die Gäste gaben allerdings nicht auf und kamen durch weitere Treffer von Rosenberger und Rainer Joachim wieder heran. Damit nicht genug Konstantin Schaller sorgte mit zwei Eckentoren für für neue Hoffnung im Schwenninger Team. Fünf Minten vor Schluss, beim Stand von 9:8, hatte Kapitän Rosenberger gleich dreimal die Chance zum Ausgleich. Im Gegenzug erzielte der KtV das 10:8. Drei Minuten vor Ende musste Verteidiger Joachim verletzt das Feld verlassen. Die Gastgeber nutzten die Zuordnungsprobleme eiskalt aus und schraubten das Ergebnis auf 13:8. hoch. „Wenige Minuten in beiden Halbzeiten haben uns die Niederlage gebracht. Allerdings muss man die gute Leistung der Karlsruher anerkennen. Sie haben sechzig Minuten das Spiel gemacht, wir sind nur durch Konter zum Erfolg gekommen“, resümiert Magnus Fleig seine zweite Partie in der Hallenoberliga (tls)

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