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Zum Zum Rückrundenauftakt ein Schlüsselspiel

Nachdem sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft des HV Schwenningen in der abgelaufenen Hallensaison jeweils den Aufstieg mehr oder weniger knapp verpassten, beginnt nun am Samstag die Rückrunde der laufenden Saison in der 1. Verbandsliga. Spielbeginn auf dem Deutenberg-Kunstrasen ist  um 16 Uhr und mit dem HC Gernsbach wartet auch gleich ein direkter Konkurrent, den es unbedingt zu schlagen gilt.

Denn während die Hockeymänner in der Halle mitten im Aufstiegsrennen waren, gilt die Konzentration auf dem Feld nun dem Klassenerhalt. Und auch personell gibt es bei den Schwenninger einige Änderungen: Aus der Jugend stoßen die Talente Lukas Weniger, Christian Würthner und Aaron Fuchs zur Mannschaft, Eric Grabow wird nach guter Hallensaison nun auch sein Felddebüt geben. Verzichten muss der HVS in nächster Zeit jedoch auf den langzeitverletzen Christian Arnold und auf Patrick Schorer, der nach einem Motorradunfall wohl ebenfalls noch längere Zeit ausfallen wird.

„Die beiden Ausfälle tun natürlich weh. Aber ich denke, dass wir mittlerweile einen Kader beisammen haben, der auch solche Ausfälle kompensieren kann.“ So Trainer Harry Zenzinger, der sich vor allem von den jungen Spielern in dieser Spielzeit viel erhofft „ In der Halle haben viele einen enormen Leistungsschub bekommen und auch im Training auf dem Feld hat mir das schon ganz gut gefallen“.
Weniger gefallen dürfte dem Trainer die Leistung Tabellensituation. Mit drei Punkten aus vier Spielen belegen die Schwenninger den 6. Platz im Achterfeld, lediglich gegen den HC Heidelberg II gab es einen 5:1 Sieg.
„Man muss natürlich auch sehen, dass wir mit der Ausnahme von Heidelberg nur gegen Teams der ersten drei Plätze gespielt haben, von daher relativiert sich das auch wieder“ so Zenzinger.
Nichts desto trotz, oder gerade deswegen, will der HVS mit einem Sieg in die Rückrunde starten. Gegen den Tabellensiebten erwartet Kapitän Jens Rosenberger ein enges Spiel, das vor allem über Kampf und Laufbereitschaft entschieden wird. „In solchen Spielen muss man dann eben bereit sein, den berühmten Schritt mehr zu gehen.“ Am Samstag hat die Mannschaft dann die Möglichkeit, diesen Schritt zu tun. (td)

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